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Hörakustiker

Wir stellen alle Hörgeräte besser ein

Hunderttausende Hörgeräte führen ein Schattendasein in irgendwelchen Schubladen. Von Anfang an sind die Hörgeräteträger nicht damit zurechtgekommen.
Meist liegt das an falschen Einstellungen und an einer zu kurzen Gewöhnung an das Hörgerät.

Gibt es denn da keinen Ausweg? Gibt es nicht jemanden, der sagt: “Wir stellen alle Hörgeräte besser ein”?

Die jungen, erfahrenen Hörakustiker von Hörenhochzwei in Mannheim wagen es zumindest, zu sagen: “Wir bieten an, mit unserem Sachverstand und modernsten Methoden, das Optimum aus den Hörgeräten heauszuholen.”

Ich frage: “Und dann landen nicht mehr so viele Hörgeräte in der Schublade?”

“Nein, das muss nämlich gar nicht so sein”, sagt Hörakustikermeister Alon Lavi aus Mannheim (Hörenhochzwei in Mannheim am Wasserturm). “Wir stellen jedes Hörgerät neu ein, ob es nun bei uns gekauft wurde oder nicht, das spielt keine Rolle.”

Das verwundert uns, denn wie kann der junge Hörakustikermeister so zuversichtlich sein?

“Wir arbeiten mit modernsten Anpassungsmethoden und tasten uns gemeinsam mit dem Kunden an das optimale Hörergebnis heran. Durch In-Ohr-Videoaufnahmen, einer Schallmessung direkt vor dem Trommelfell und durch modernste Hörtechnik sind wir sowieso in der Lage, immer eine optimale Anpassung vorzunehmen. Aber seit geraumer Zeit arbeiten wir mit der Audiosus-Methode. Mit Audiosus gelingt es uns, ein ganz natürliches Hörgefühl einzustellen. Das ist Hören wie früher. Die Kunden sind begeistert und sagen durchweg, dass sie nie gedacht hätten, dass so ein natürlicher Klang aus Hörgeräten herausgeholt werden kann.”

Hoerstudio hoeren² am Wasserturm
Foto: Thomas Troester

Ja aber was unterscheidet denn die Audiosus-Methode von der herkömmlichen Hörgeräteeinstellung?

“Wenn Sie zu einem Augenoptiker gehen, schauen Sie sich Buchstaben auf einer Testtafel an. Der Optiker legt dann verschiedene Linsen vor Ihre Augen und fragt immer, ob Sie nun besser oder schlechter sehen. Sie allein entscheiden also, ob es besser oder schlechter wird. Beim Akustiker war das bisher anders. Er legte anhand von wissenschaftlich bewährten Kurven die Einstellungen fest. Eventuelle Nachanpassungen folgen dann.
Mit Audiosus ist das von Anfang an anders. Statt einer Testtafel mit Buchstaben, wie beim Optiker, haben wir verschiedene Töne, die wir dem Kunden über eine extrem hochwertige Lautsprecheranlage vorspielen. Und nun ist es genau so wie bei den Brillengläsern: Allein der Kunde entscheidet, welchen Ton er wie hört. Sein Höreindruck ist ausschlaggebend für die Einstellung des Hörgeräts.”

Und was bedeutet das im Endeffekt?

“Das bedeutet, dass der Kunde mit dem Hörgerät so hört, wie er es sich vorstellt. Das ist immer sehr nahe daran, wie er natürlich gehört hat, als er noch keine Hörgeräte benötigt hat. Letztlich führt das dazu, dass die Leute absolut überrascht sind, wie gut sie mit den Hörgeräten auf einmal hören können.”

Können Sie wirklich garantieren, dass jeder mit der Audiosus-Methode besser hört?

“Für was gibt es schon eine 100%ige Garantie? Auch ein Rolls-Royce kann direkt nach dem Kauf kaputtgehen. Aber wird sind vollkommen sicher, dass wir mit dieser revolutionären Methode mehr aus den Hörgeräten herauskitzeln können, als es vorher der Fall war. Wir haben es noch nicht erlebt, dass ein Kunde unzufrieden war. Aber natürlich gibt es hochsensible und manchmal auch schwierige Kunden, gegen deren Hörgeräteablehnung kein Kraut gewachsen ist.

Aber wir bieten es allen Höprgeräteträgern an: Rufen Sie an, machen Sie einen Termin und lassen Sie nuns Ihre Hörgeräte neu einstellen. Sie werden sowas von angenehm überrascht sein! Und falls nicht, dann spielen wir die vorherigen Einstellungen wieder auf. Ein Risiko gibt es nämlich nicht.”

Hier geht es zu Hörenhochzwei und Alon Lavi

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